“aQua ad
lavandum - in brevi” ist der Titel eines Kurzfilmes,
der in Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Film
und Fernsehen “Konrad Wolf” und der Ideenschmiede
“Amber Artworks - creative film” entstanden ist.
Die Geschichte behandelt in parabelhafter Form, wie ein Mensch
versucht sich nach einem ungewollten Mord von den Lasten der
Schuld zu befreien und sich auf diesem Weg immer mehr in eine
Situation verstrickt, aus der es keinen Ausweg mehr zu geben
scheint.
Gedreht wurde im Oktober 2005 in Berlin mit der Arriflex D20
auf HD. Die Postproduktion fand bis Mitte 2006 in der HFF
“Konrad Wolf” statt. Für die Filmmesse “Insight
Out” entstand so der Film “aQua ad lavandum”,
der jedoch nicht dem gewünschten Ergebnis der Regisseure
“Helge Balzer” und “Florian Metzner”
entsprach. 2007 nahm Amber Artworks die Postproduktion unter
der Leitung von Dennis Rettkowski wieder auf und überarbeitete
den Film komplett. Mit Unterstützung von Olaf Aue, Stefan
Maria Schneider und Florian Schäfer entstand so im April
2008 der finale Film “aQua ad lavandum - in brevi.” |